TopoKarte Svalbard (Spitzbergen)

  • Seit einer ganzen Reihe von Jahren gibt es für Svalbard (Spitzbergen) im Internet schon das hervorragende Kartenwerk des Norwegischen Polarinstituts. Diese interaktive Karte hatte jedoch den Nachteil, dass sie im Gelände praktisch nicht verfügbar war, da das Internet auf Spitzbergen nur in den beiden norwegischen Siedlungen zur Verfügung steht.


    Nun hat das Norwegische Polarinstitut diese Kartendaten mit Wirkung vom 1.1.2015 im Internet zum freien Download zur Verfügung gestellt (siehe http://geodata.npolar.no/). Aus den 18 im Shape-Format zur Verfügung gestellten Layern der "S100 Kartdata" ist es mir auch gelungen, in meinem QV 7.1.0.22 PU durch entsprechende Bearbeitung der Styles eine sehr ansprechende und detailreiche Karte zusammenzustellen. Nur handelt es sich bei dieser Karte noch um eine "stumme Karte", da es mir bislang noch nicht gelungen ist, die Beschriftungen in die Karte einzufügen. Sie befinden sich in einem Verzeichnis, das sich "S0 Stedsnavn" nennt und auch heruntergeladen werden kann. HIer handelt es sich um s.g. GDB-Files (was mir nichts sagt). Hat evtl. im Forum einer der Experten einen Vorschlag, wie man in QV diese Ortsnamen in die Vektorkarte integrieren kann?


    Eine andere Möglichkeit besteht darin, fertige Karten im jpeg- oder png-Format, die als Kacheln in verschiedenen Zoomstufen auf dem WMS-Server des Norwegischen Polarinstituts liegen, herunterzuladen. So wäre es z.B. sehr schön, eine Karte von ganz Svalbard im Zoom Level 10 (1:80,000) oder 11 (1:40,000) blattschnittfrei (oder in Einzelteilen, z.B. im Blattschnitt der gedruckten Karte 1:100,000) in QV zur Verfügung zu haben. Nur habe ich bisher noch nicht herausgefunden, ob und wie man diese fertigen Karten in QV bekommt. Evtl. hat hier einer der Experten im Forum eine Idee?


    Mit besten Grüßen,
    Eckart

  • Moin Eckart,


    die Bezeichnungen sind auch als Layer in dem WMS der Basiskarte drin, sogar in drei verschiedenen Schriftgrößen, ich habe allerdings nicht getestet, ob die in QV funktionieren.


    Was die Erstellung einer blattschnittfreien Topo betrifft, mußt du auf ein echtes GIS zurückgreifen, ich habe in diesem Fall den WMTS-Server und QGIS benutzt. In Global Mapper hat der WMTS-Server leider nicht funktioniert, weil die GetCapabilities-Datei auf der Webseite eine Macke hat, über die Global Mapper stolpert:


    [Blocked Image: http://up.picr.de/20903700ac.png]


    QGIS ist toleranter und schluckt das. Für ein pixeltreues Ergebnis kann man die hier angegebenen Auflösungen einstellen, auf Svalbard begrenzt ohne die Bäreninsel ist bei meinem 1:80000-Versuch ein 405 MB großes gekacheltes LZW-komprimiertes Geotiff rausgekommen, das man dann in QV importieren kann:


    [Blocked Image: http://up.picr.de/20903995fx.jpg]

    Grüße
    Hans


    "The universal aptitude for inaptitude makes any human accomplishment an incredible miracle." (John Paul Stapp)
    Ein mittlerweile verbreitetes Problem <klick1> und der universelle Problemlöser <klick2>

    Edited once, last by Polarlys ().

  • Hallo Hans,


    hab ganz herzlichen Dank, dass Du dich gleich daran gemacht hast, eine Möglichkeit zur Erschließung der Svalbard-Karte zu finden. Das Ergebnis ist ja hervorragend.


    Nun versuche ich, es "nachzubauen". Aber ich bin nicht mehr so fit in den GIS-Routinen. Es ist doch bedauerlich, wie viel man verGISt, wenn man sich nicht nicht mehr ständig mit der Materie beschäftigt. Früher habe ich viel mit ArcGIS gearbeitet, aber das stolpert auch über den Fehler in der GetCapabilities-Datei des Norwegischen Polarinstituts.


    QGIS ist ganz neu für mich, aber ich bin heute wenigstens so weit gekommen, dass ich die Karte geladen habe (entsprechend Deinem Screenshot). Nun weiß ich nur nicht, wie ich sie als Kacheln exportiere, um sie dann in QV importieren zu können. Für jeden Tipp wäre ich dankbar!


    Mit den besten Wünschen für ein schönes Wochenende,
    Eckart

  • Moin Eckart,


    Rechtsklick auf den Eintrag im Layer-Manager -> speichern unter -> das dann aufgehende Fenster ausfüllen. Für die Erzeugung der 80k-Topo habe ich folgende Einstellungen benutzt:


    [Blocked Image: http://up.picr.de/20912161ji.png]


    Die Vorbelegungen sind anders, es kommt auf jedes Feld und Kästchen an. Die Parameter unter "Erzeugungsoptionen" bewirken die interne Kachelung und die LZW-Kompression. QGIS benutzt zum Erzeugen und Manipulieren von Rasterkarten GDAL, die möglichen Parameter für das Geotiff-Format kann man hier nachsehen, irgendwann kann man die Wichtigsten auswendig. Hinzufügen kann man sie mit einem Klick auf den Plus-Knopf neben der Tabelle und anschließendem händischen Eintragen.


    Nimm erstmal kleine Ausschnitte zum Experimentieren, den Rest wirst du schon finden, ggf. gibt es hier auch was zu lesen.

    Grüße
    Hans


    "The universal aptitude for inaptitude makes any human accomplishment an incredible miracle." (John Paul Stapp)
    Ein mittlerweile verbreitetes Problem <klick1> und der universelle Problemlöser <klick2>

    Edited 2 times, last by Polarlys: Formaterläuterung verbessert ().

  • Moin Hans,


    besten Dank für Deine Hinweise. Hat alles bestens geklappt - und ich habe mal wieder was dazugelernt.


    Grüße,
    Eckart

  • Hallo und guten Abend,


    ich habe mich heute mit Eurem Thema "TopoKarte Svalbard" intensiv beschäftigt.
    Es ist mir als Neueinsteiger gelungen, sowohl mit QGis, nach der vorstehenden Anleitung von Hans, eine georeferenzierte Karte als auch eine "selbstgebastelte" Karte mit den shp-layern von npolar ins QV7 zu laden und zu betrachten. Ein wahres Erfolgserlebnis!
    Auffällig ist aber, dass bei der "QGis-Karte" vereinzelt so keilförmige Fehl- oder Leerstellen im Kartenbild auftreten, so als ob dort Kartenabschnitte nicht sauber zusammengefügt wurden.
    Weiterhin fällt auf, dass Waypoints, in der "QGis-Karte" gesetzt, in der Kartenversion mit "shp-layern" um ca. 360m in Richtung 270° versetzt sind.
    Das gleiche Phänomen ist bei meinen erstellten Karten der Jan Mayen-Insel zu beobachten. Auch hier vereinzelt diese keiligen Fehlstellen und ein Waypoint-Versatz um 175m in Richtung 270°.
    Ich hoffe,dass meine laienhafte Beschreibung verständlich ist.
    Frage: Liegen die Fehlstellen in der Kartendarstellung und der Lageversatz im Datenmaterial, das npolar zur Verfügung stellt, oder entstehen diese durch das Verarbeiten im QGis bzw. beim Verarbeiten im QV7 oder ist das ganze nur ein "Anfängerfehler"?


    MfG
    Thomas

  • Hallo Dietmar,
    danke für Deinen Downloadtipp. Die Karte ist ja ein hervorragendes Pendant zur frikart.no. Beide Karten beinhalten jedoch nicht Spitzbergen und Jan Mayen.
    PS:
    Vielleicht hätte ich meine Fragestellung auch nicht an diesen Thread anhängen dürfen?
    Werde aber weiter Ursachenforschung betreiben.


    Gruss
    Thomas

  • Moin Thomas,


    Ich hoffe,dass meine laienhafte Beschreibung verständlich ist.

    nicht so ganz, kannst du bitte mal ein paar Screenshots dazu hier reinstellen, sowohl von den Fehlstellen als auch von den QGIS-Fenstern, so wie du sie ausgefüllt hast? Dazu gehört auch noch die Information, welchen der Links für die Jan-Mayern-Karte du benutzt hast. Ich habe gestern abend meine für diesen Thread erstellten Originale durchgesehen, die haben keine Fehlstellen und sind lagerichtig.


    Die Karte ist ja ein hervorragendes Pendant zur frikart.no

    Die QV-Karte ist die amtliche topographische Karte von Statens Kartverket, der norwegischen Schwesterbehörde von unserem BKG.

    Grüße
    Hans


    "The universal aptitude for inaptitude makes any human accomplishment an incredible miracle." (John Paul Stapp)
    Ein mittlerweile verbreitetes Problem <klick1> und der universelle Problemlöser <klick2>

  • Moin,


    bei mir treten diese schmalen, mit anderen Karteninhalten gefüllten Keile auf der mit QGis erzeugten Karte auch auf (siehe rechten Teil des Screenshots).


    Inzwischen habe ich auch versucht, die vom Fjällwanderer beobachteten Lageabweichungen anhand zahlreicher Tracks zu verifizieren. Das ist jedoch im Fall von Svalbard nicht so einfach, da man ja dort nicht mit dem Auto über eine Straße fährt. Ich habe praktisch alle meine Tracks vom Schiff oder vom Helikopter aus aufgezeichnet, bin mir aber sicher, dass wir in Barentsburg angelegt haben und nicht mit dem Schiff über Land gefahren sind (siehe Screenshot in der linken Hälfte). Eine gewisse Lageabweichung ist also zu beobachten.


    Beste Grüße,


    Eckart

    Files

  • Hallo Hans,
    Hallo Eckart,


    zu später Stunde hier noch ergänzende Angaben zu meinem obigen ersten Beitrag.
    Ich habe für die Erstellung der Svalbard- und JanMayen Karten in QV7 jeweils aus den S100 Kartdata und J100 Kartdata die Esri shapefiles entzippt, dann mit dem Kartenassistenten und den S100_Land_l.shp und J100_Land_l.shp die Umrisskarten erzeugt und diese dann jeweils mit >Layer hinzufügen inhaltlich gefüllt. Das sind die Karten in den beiden screenshots jeweils rechts.


    Weiterhin habe ich mit den capabilities der NP_Basiskart_Svalbard_WMTS_25833 bzw. NP_Basiskart_JanMayen_WMTS_25829 und QGis die Karten im geotiff Format erstellt, und zwar die Svalbardkarte mit exakt den Einstellungen/Angaben, die Hans verwendet hat, also:
    Ausgabemodus > wie dargestellt
    Ausdehnung > die benutzerdefinierten Werte von Hans
    Auflösung > die Werte für Zoomlevel 10 eingetragen
    Erzeugungsoptionen > tiled yes und compress lzw
    Bei der JanMayen Karte habe ich bei:
    Ausdehnung > die voreingestellten Werte aus der capabilities belassen
    Auflösung > den Wert für Zoomlevel 11 genommen
    Erzeugungsoptionen > wie vor
    Qgis meckert zwar: > kann Erzeugungsoptionen nicht überprüfen
    liest dann aber die Rasterteile ein.
    Das Ergebnis sind die Karten im Screenshot jeweils links.


    In diesen links abgebildeten Karten sind die von mir erwähntnen Fehlstellen und keilförmigen Überlagerungen gut zu erkennen.
    Weiterhin habe ich Waypoints auf markante Landzungen gesetzt, die aber in den rechten Karten um die ausgemessene genannte Distanz versetzt abgebildet werden.


    Hier nochmal meine Frage: Liegen die Fehlstellen in der Kartendarstellung und der Lageversatz im Datenmaterial, das npolar zur Verfügung stellt, oder entstehen diese durch das Verarbeiten im QGis bzw. beim Verarbeiten im QV7 oder ist das ganze nur ein "Anfängerfehler"?


    Beste Grüsse aus dem Scharzwald
    Thomas

  • Moin Eckart und Thomas,


    bei mir treten diese schmalen, mit anderen Karteninhalten gefüllten Keile auf der mit QGis erzeugten Karte auch auf (siehe rechten Teil des Screenshots).

    Bei mir nicht, etwa gleicher Ausschnitt wie bei Eckarts Screenshot:
    [Blocked Image: http://up.picr.de/23764253lm.jpg]


    Eine gewisse Lageabweichung ist also zu beobachten.

    Für die Kontrolle der 40k-Karte habe ich Features benutzt, die auch in OpenStreetMap vorhanden waren, z.B. Landebahnen oder das sparsame Straßennetz von Barentsburg, und keine Lageabweichungen gefunden, kann eure Beobachtungen im Moment also nicht nachvollziehen. Könntet ihr ein paar Tracks zur Verfügung stellen, die unter freiem Himmel aufgezeichnet wurden, also nicht im Inneren eines Schiffs oder Helis? Bitte auch das Gerät nennen, mit dem die Tracks aufgezeichnet wurden.


    Thomas : erzeuge bitte mit QGIS noch mal eine Jan-Mayer-Karte ohne die Option "tiled = yes", sind da auch noch Keile drin?

    Grüße
    Hans


    "The universal aptitude for inaptitude makes any human accomplishment an incredible miracle." (John Paul Stapp)
    Ein mittlerweile verbreitetes Problem <klick1> und der universelle Problemlöser <klick2>

  • Hallo Hans, hallo Thomas,


    Ich stell hier mal einige Tracks ein, damit wir evtl. den beobachteten Lageabweichungen auf den Grund gehen können:


    ActiveLog _2005-08-16_001 (von dem auch der Screenshot in meinem vorigen Post stammt) wurde vom Schiff aus aufgenommen. Ich hatte das GPS-Gerät (ein Garmin GPS 12XL) fest auf der Brücke installiert, um den Track mit ständiger Stromversorgung Tag und Nacht durchlaufen lassen zu können. Als Antenne benutzte ich eine externe Antenne, die ich auf dem Dach der Brücke installiert und per Kabel mit dem GPS-Gerät verbunden hatte.


    ActiveLog_2004-07-30_01a wurde mit dem gleichen Gerät vom Hubschrauber aus aufgenommen.


    ActiveLog_2006-08-16_001 wurde mit PathAway und einem Typhoon Myguide 3500 mobile Pcket PC auf einer Wanderung aufgenommen (also garantiert unter freiem Himmel).


    Dann habe ich nochmal versucht, einen Waypoint auf der Karte darzustellen: Dabei stellt sich heraus, dass der Punkt auf mit QGis erzeugten Karte tatsächlich 180m nach Osten verschoben ist (Screenshot Waypoint_1), während er bei einer selbst gescannten Papierkarte fast genau auf dem Punkt liegt (Waypoint_1a).


    Bei einem weiteren Versuch habe ich die mit QGis erzeugte Karte und ein Blatt der selbst gescannten Karte übereinandergelegt (Screenshot Overlay). Hier ist eine geringe Klaffung zu erkennen (fast zu vernachlässigen). Der hier aufgenommene Waypoint liegt auf der selbst gescannten Karte übrigens genau auf dem Punkt.


    Schönes Wochenende noch,


    Eckart

  • Moin Eckart und Thomas,


    danke für die Tracks an Eckart. Nach ein bißchen rumprobieren habe ich rausgefunden, daß QV die Karte mit auf 8 bit reduzierter Farbtiefe, die ich mit Global Mapper aus der QGIS-Datei erzeugt hatte, einwandfrei und lagerichtig anzeigt, wogegen das QGIS-Original mit 180 m Versatz angezeigt wird. Die Geotiff-Header sind bei beiden Dateien in Ordnung, wenn man beide Dateien in Global Mapper übereinanderlegt, sind sie deckungsgleich, in QV nicht. Das muß Tom sich ansehen.

    Grüße
    Hans


    "The universal aptitude for inaptitude makes any human accomplishment an incredible miracle." (John Paul Stapp)
    Ein mittlerweile verbreitetes Problem <klick1> und der universelle Problemlöser <klick2>

  • Hallo Hans, Hallo Eckart,


    sorry, ich war gestern offfline.
    Habe aber heute mit Qgis nochmal die JanMayen Karte erzeugt ohne die Option "tiled = yes". Fehlstellen und keilförmige Überlagerungen treten nicht mehr auf. Ich habe auch nochmal einen Test-WP gesetzt. Dieser wird wohl lagerichtig in beiden Karten dargestellt, siehe screenshot im Anhang. Zu mindest ein Erfolgserlebnis, auch wenn es für mich noch nicht erklärbar ist.


    Noch einen schönen Sonntag


    Gruß
    Thomas

  • Moin zusammen,


    vorhin habe ich die Gegenprobe mit der Svalbard 40k gemacht, sprich die Kachelung rausrechnen lassen. Danach wurde sie auch lagerichtig angezeigt, allerdings wurde QV mit dem 1,3-GB-Kartenmonster auf meinem Schlepptop extrem zäh. QV scheint irgendein Detail in den Geotiff-Headern zu übergehen oder falsch zu interpretieren, solange das nicht geklärt ist, könnt ihr euch so behelfen, daß ihr euch mit QGIS nur die gerade benötigten Ausschnitte ohne Kachelung erzeugt.

    Grüße
    Hans


    "The universal aptitude for inaptitude makes any human accomplishment an incredible miracle." (John Paul Stapp)
    Ein mittlerweile verbreitetes Problem <klick1> und der universelle Problemlöser <klick2>

    Edited 2 times, last by Polarlys ().

  • Hallo zusammen,


    die geschilderte Problematik mit der Lageabweichung und den keiligen Fehlstellen im Kartenbild tritt auch auf, wenn man in QGis Kartenschnipsel verschmilzt und daraus einen Rasterlayer mit der Erzeugungsoption tiled=yes erstellt.
    Setzt man hingegen mit:
    >>Rechtsklick ins Kartenbild
    >>Stil
    ein Häkchen bei
    >>Load Tif partially (Bild1),
    so verschwinden diese Keile und das Kartenbild wird lagerichtig dargestellt.


    Somit scheint das Problem erledigt.


    Gruß
    Thomas

    Files

    • Bild1.PNG

      (39.89 kB, downloaded 8 times, last: )
  • Hallo,


    ich nutze die OSM topo winter für Svalbard


    hab dann die Karten vom norwegischen Polarinstitut mit MAPC2MAPC konvertiert und eingefügt und dazu meine Schneemobil tracks.


    kennt jemand eine bessere Variante ?


    Gruss Kai


    P.S ich wollte meine tracks und die KMZ (mein konvertierte Karte) anhängen aber die Forensoftware mag das scheinbar nicht. Ich kann die aber gern schicken wenn die jemand brauchen kann

  • Moin Kai,


    erstmal herzlich willkommen hier.


    ich nutze die OSM topo winter für Svalbard

    Welche? Link? Es gibt mittlerweile unendlich viele Topo-Renderings von OSM-Daten im Netz, ohne Link ist die Angabe "topo winter" wertlos.


    hab dann die Karten vom norwegischen Polarinstitut mit MAPC2MAPC konvertiert

    Warum konvertiert und in welches Format?


    kennt jemand eine bessere Variante ?

    Arbeite diesen Thread durch.


    Tracks gibt man am besten im GPX-Format weiter, damit können alle was anfangen. Wenn du hier im Forum Daten anhängen willst, zippe die vorher und achte auf die Größenbegrenzung für Uploads ins Forum, iirc sind das 300 kB. Wenn du größeren Datenmengen zur Verfügung stellen wilst, leg die irgendwo im WWW ab und setze Links dahin.

    Grüße
    Hans


    "The universal aptitude for inaptitude makes any human accomplishment an incredible miracle." (John Paul Stapp)
    Ein mittlerweile verbreitetes Problem <klick1> und der universelle Problemlöser <klick2>

  • Hallo Hans,


    die Karten vom Norwegischen Polarinstitu möchte ich in Base Camp zur planung nutzen das geht nur konvertiert.


    Die herkunft der OSM spielt ja keine Rolle OSM ist OSM ziel ist es die Karte vom Norwegischen Polarinstitut in Base Camp zu nutzen dazu konvertiere ich im Moment die


    JP2 Files in KMZ mit besagtem Programm. Ich erhalte nach der Konvertierung also KMZ, TFW und Tiff files. Jetzt wäre die charmanteste Variante daraus eine einzige Karte für Base Camp zu machen die sich dann auch auf das GPS übertragen lässt. Laden und zur planung nutzen kann ich die KMZ files ja allerdings ist die Darstellung nicht sehr genau sprich die Karten überlappen nicht perfekt.


    Gruss Kai