Posts by rainerP

    ich verwende SAS weil ich es einfacher in der Handhabung in Erinnerung habe als Mobac, muss aber gestehen das ich Mobac seit den Zeiten wo alle Kartenserver Mobac ausschlossen nicht mehr genutzt habe.

    Eigentlich sind Mobac und SAS ziemlich gleich.

    SAS ist in Delphi programmiert, Mobac in Java.

    Die Scripte für Karten sind in Pascal (SAS), beanshell(Java)(Mobac).

    Es steht eigentlich das gleiche drin, und man kann das eine in das andere wandeln, was ich früher oft gemacht habe.

    SAS hat den Vorteil, das es gut gepflegt ist, auch über die Dokumentierung kann ich mich nicht beklagen (ich finde es auch selbsterklärend).

    Dazu sollte man mal ins Forum schauen

    auf den Zeitstempel der Einträge (https://www.sasgis.org/forum/viewforum.php?f=2).

    Dort findet man auch viele Scripte für Karten, die nicht in die offizielle Version eingehen. Dazu gibt es ein ganzes Thread.

    Das offizielle Kartenmaterial wird oft aktualisiert, kann man runterladen und sollte es auch machen.

    Der unbegrenzte ECW-SAS-Export ist ein klarer Vorteil, man kann auch für Garmin jnx oder Rastenkarten im img-Container erstellen.


    Ich selber nutze als Endgeräte nur noch Smartphone, locus 3 und orux, die nehmen beide Compe-Rmap, dafür habe ich noch Come-Land 7, funtioniert tadellos.

    sonst Garmin Gpsmap 64s, jnx gepatcht, sehr zuverlässig,

    und Garmin Epix 2 Saphire 51, da gehen Rasterkarten im img-Format, auch große.

    Sonst Qgis, GlobalMpper, Mapc2Mapc, Ozi-explorer, CompeLand7.

    Ist mit heute aufgefallen.


    Bei SAS gibt es eine neue (64 bit) Version.

    Dort wird beim export (stitch) statt mercator/wgs84 EPSG:3395 jetzt world mercator (yandex) EPSG:3395 angeboten.

    Dort ist aber offensichtlich was falsch.

    Besser erst mal eine ältere SAS-version nehmen.


    Leichte Verwirrung bei mir, die letzten Tests waren gut.
    Auf jeden Fall gut checken.

    .danke für die antworten. genau die rub al-chali!

    ich habe nun die karte nochmals exportiert und lat/lon wgs 84 genommen. die dann mit la/lon im QV eingelesen. klappt tadellos, kalibrierung passt perfekt

    karte wurde mit SAS planet erzeugt

    Beim SAS-Export kann man Wgs84 / Mercator anwählen (ist leider nicht default).
    Ich kreuz auch Ozi-map File mit an, das ist sehr oft nützlich.

    Hallo,

    bisher habe ich in der Vergangenheit immer mit Global Mapper (Vers. 15) die Karten für QV zusammengesetzt und erstellt. Da MS aber ein nettes update gemacht hat und mein Bios (!) zerlegt hatte durfte ich mir einen neuen Rechner kaufen . Fazit kein Global Mapper mehr für QV


    Gruß Ringo


    Es gibt bei Heise

    https://www.heise.de/news/Vors…ware-Update-10222947.html


    einen Beitrag, der zeigt, dass man durchaus Rechte hat in deinem Fall.


    Und warum installierst Du den Global mapper nicht auf dem neuen Rechner? Das sollte zumindest nach Rücksprache mit dem Blue Marble Team klappen.


    Gruß Rainer

    Mit dem Hinweis von Thomas (danke) hab ich noch mal nach Pulkovo 1932 gesucht.

    Die Karte habe ich kalibriert mit

    Bessel 1841, dX=383 dY=147 dZ=577

    Das Gitter stimmt jetzt auch.



    tom100


    Wenn du einen Scan der Karte verwendest,

    die Kalibrierung geht in QV7 mit Sicherheit genau so gut.


    Ein Map Datum "Pulkovo1932" definieren:

    Bessel 1841, dX=383 dY=147 dZ=577

    und als Projektion:

    Transverse Mercator, scale factor 1, central meridian 27, false easting 5500000 (alles wie im Bild) wählen.

    Damit kalibrieren mit den Lat/Long Werten in den 4 Eckpunkten in der Karte (würde auch mit dem Gitter gehen, weil das jetzt stimmt, nimm aber besser lat/long).


    Rainer

    Ich hab das mal in den Globalmapper gepackt, der schluckt die ozi-map-files unmittelbar.

    Dazu noch die karte (neueren Datums), die darüber liegt.

    Die Kalibrierung ist S42 Pulkowo und Gauss Krüger (6 Grad System, Zentralmeridian 27 Grad). Kalibriert über Lat/Long.

    Das scheint zu stimmen. Allerdings stimmen die horizontalen Gitterlinien auf deiner Karte nicht, wie auf dem Bild gut zu sehen ist

    Das wundert mich wirklich.

    Schau bitte noch mal nach, ob auf deiner Karte Angaben zur Projektion und/oder Gitter sind.

    Wenn du für QV7 kalibriert, dann über Lat/long.

    Ich nutze QV7 nicht, aber da hilft man dir weiter hier im Forum.



    Rainer

    Danke, interessanter link, mal sehen, wie ich die Karten im QV7 einbinden kann.


    Gruß

    Thomas

    Der Topomapper ist schon interessant. Ist eigentlich eine Anwendung für Android - nicht kostenlos.

    Er deckt eigentlich die ganze Welt ab, 1:100.000, nie besser, und immer, wenn verfügbar, mit den Soviet-Genstab-Karten.


    Die Karten selbst sind Transmerkator und Pulkovo-Datum.

    Topomapper liefert WGS84 und Mercator (auf jeden Fall beim download über Mobac oder SAS).

    Ich hatte das vor Jahren mal überprüft, da gab es dann schon Abweichungen - also immer noch mal checken!


    Die Pdf's (sind keine GeoPdfs und schnipslich) und *.jnx - ich glaube nicht, dass die ohne enormen Aufwand in QV einzubinden sind.


    Simpler - die Downloads von SAS.Planet oder Mobac sind kalibriert - natürlich noch mal checken :)
    Dafür braucht man die Konfiguration (die ändert sich leider hin und wieder), kann ich hier posten, wenn gewünscht.

    Ich schaue deswegen in den nächsten Tagen hier noch mal rein.

    Da es gerade um alte Karten geht, hab ich mal geschaut, ob da etwas aus den alten sowjetischen Genstab-Karten zu holen ist.

    Geht bei https://nakarte.me , dort Topomapper anwählen.

    Die sind meist 1:100000, wo verfügbar.


    Dort kann man Kacheln in pdf speichern oder als Garmin jnx.

    Komportabler geht es mit SASPlanet oder Mobac.

    Für "Karten-Nord" ist hier offenbar geografisch Nord verwendet.
    Das hat aber mit der Projektion nichts zu tun, die Karte ist nur so orientiert.
    Gitter-Nord und geografisch Nord unterscheiden sich.
    Das sieht man auch gut am Bild, wo die beiden UTM-Zonen zusammentreffen.
    Dort sind die Gitter für beide Zonen eingezeichnet.


    Gruß Rainer

    Koordinaten zwischen unterschiedlichen UTM-Zonen umrechnen geht u.a. mit Gdal (ist z.B. in QGis mit dabei):


    von WGS84 UTM 33N nach WGS84 UTM32N:
    gdaltransform -s_srs EPSG:32633 -t_srs EPSG:32632
    [Ost-Wert Nord-Wert]


    Leichter geht es mit Globalmapper (tools->coordinate converter)
    Das funktioniert auch mit der unregistrierten Version.


    Gruß Rainer

    Hallo Andreas,


    in den übliche Quellen sind die 1:100000 offenbar nicht dabei.
    Die Karten von Bunkertrail zu kalibrieren wird vielleicht Arbeit machen.


    Es gibt noch eine Alternative, der topomapper WMS service.
    Der hat eine weltweite Abdeckung mit vorwiegend Genstab-Karten. Allerdings kann man sich den Maßstab nicht aussuchen.
    In Albanien sind das genau die 1:100.000 - Karten.
    Ich habe dafür die Konfigurationen für Mobac und SAS.Planet. Da kann man sich das erst mal anschauen, der download selbt dauert nur Minuten.


    Ich möchte die Konfiguration nicht hier posten, ich schicke Dir eine Email.


    Gruß Rainer

    Hallo,


    ich hab es jetzt mal ausprobiert.
    Die letzte SAS-Version schreibt
    EPSG:6055 (Datum) und
    EPSG:3785 (Projektion)
    in den ECW header, wenn man Google Map als projektion/datum einstellt.


    Das hab ich mit der test.ecw mit dem ECW header editor auch getan.


    Dann versteht der GlobalMapper das und zeigt Mercator / Google Sperical... an.
    Dann kann man umprojizieren.


    Das im link erwähnte prozedere funtioniert dann auch:


    gdal_edit.py -mo DATUM=EPSG:3857 -mo PROJ=EPSG:3857 name.ecw
    gdalmove.py -et 2 -t_srs EPSG:3395 name.ecw
    gdal_edit.py -mo DATUM=WGS84 -mo PROJ=MRAFRICA name.ecw


    Gruß Rainer

    Bei mir kommt die gleiche Fehlermeldung.


    Das "Überbügeln" ist ne Notlösung.
    Man sollte schon beim Kalibrieren Projektion und Datum richtig einstellen.
    Beim GM sind die ohnehin getrennt einstellbar,
    bei QGIS kann man sich ein eigenes CRF erstellen, das wäre vielleicht auch für QV praktikabel.


    Gruß Rainer